Segelfliegen: Hobby und Sport

Für jeden etwas. Spaß haben im LSV Delmenhorst e.V.

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Informationen für Anfänger

Ist Fliegen schwer zu erlernen?

Um die Antwort vorweg zu nehmen – nein! Für die meisten ist der lautlose Sport vor dem ersten Flug ein Mysterium. Doch schon nach den ersten Starts merkt man, dass Fliegen nicht schwerer ist als Autofahren – nur viel schöner! Die Ausbildung im LSVD führt jeden Schüler behutsam und sicher an das Fliegen heran.

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Gesichter

Unser Verein hat viele Gesichter und Persönlichkeiten. Hier sind einige davon …

Flugschüler
Nostalgieflieger
Fluglehrer
Startschreiber
Flugschüler

Flugschüler

Tobias darf seit drei Wochen als Fluschüler alleine fliegen und ist seit dem aus dem Astir nicht mehr rauszukriegen.

Nostalgieflieger

Nostalgieflieger

Ralf liebt seine leichte, bespannte Ka6 über alles und steigt das ein oder andere Mal damit den schweren Kunststoffliegern davon.

Fluglehrer

Fluglehrer

Jürgen ist leidenschaftlicher Pilot und fliegt alles, was ihn in die Luft bringt. Seine umfangreiche Erfahrung vermittelt er als Fluglehrer jedem Flugbegeistertem.

Startschreiber

Startschreiber

Tim ist seit zwei Monaten im Verein, darf alleine fliegen und kennt den Flubetrieb schon ziemlich gut. Gerne macht er sich schon als Startschreiber nützlich.

Flugzeuge

Unser Flugzeugpark ist eng auf die Bedürfnisse der Mitglieder abgestimmt. Neben den Flugzeugen für den Schulbetrieb decken wir den Bedarf für den Streckenflug ab und bieten zusätzlich die Option, mit einem Motorsegler ganzjährig in die Luft zu kommen.

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Ein Tag mit etwas für jeden, der dabei war! Ein Schüler wurde exklusiv verwöhnt, die Streckenflieger genossen die reichliche Wolkenthermik und abends waren alle wieder da - zufrieden mit reichlich Kilometer - bis hin zu 570 km mit einem unserer 'Langohren'.
Vom Blick auf die Ostsee über Plön bis zum Blick auf den Dollart kurz vor Papenburg war Norddeutschland 'unser' - solcher Tage wegen machen wir's!!
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Um die Zeit zwischen den bebilderten Flugtag-Berichten etwas zu verkürzen, wollen wir euch anhand eines kleinen 'Flieger-ABCs' unser tolles Hobby ein bisschen näher bringen - heißt: Zu jedem Buchstaben sollte uns was für Euch einfallen!
Start: Heute mit dem A - wie Anfliegen!
Der erste Tag, an dem unsere Segelflugzeuge wieder 'gelüftet' werden - meist verbunden mit Überprüfungsflügen nach einem Werkstattaufenthalt - aber auch für uns als Piloten, um nach der Winterpause schnell wieder in die Routine zurückzufinden.
Endlich ist dann die Zeit vorbei, in denen unser 'Geflügel' in den Anhängern ihr trauriges Dasein fristet - ungeduldig auf die ersten Aufwindböen wartend, die uns zu den Wolken tragen!
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Am Sonntag hatten wir mit leider wenig Beteiligten einen sehr schönen, ruhigen Flugbetrieb. Das Wetter war sowohl für's Wegfliegen (ein Flugschüler bewältigte seinen 50 km-Flug) als auch für das gemütliche Kreisen über der Flugplatzumgebung ideal, so dass sich der Windenfahrer nach Hochschleppen seiner 'Kundschaft' erstmal ein Weilchen 'auf die faule Haut' legen konnte! ... See MoreSee Less

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Mittwoch der 29.05., oder:
Der Tag, an dem sie auszogen um 1000km zu fliegen -
Die Wettervorhersagen waren vielversprechend, entsprechend fanden sich insgesamt 8 Piloten auf fünf Flugzeugen um halb 8 auf der Großen Höhe ein, von denen zumindest drei Crews mit der klaren Zielvorstellung eines 1000km-Fluges mit Start von der Großen Höhe den Tag begannen.
Günter und Hartmut hatten jeweils mit der DG 800G und der ASH 26E ein großes FAI-Dreieck geplant. Nach einem Startabbruch des Nimbus startete unser Dreier-Verband aus ASH 25 EB, Nimbus 4 DLM und Arcus M zunächst Richtung Wildeshausen. Ungewöhnlich war die sehr frühe Startzeit um 09:00 Lokalzeit.
Die Thermik ließ uns nicht im Stich, so dass wir zügig Richtung Weser aufbrechen konnten. Der Arcus hatte bei dem noch etwas langsamen Wetter deutliche Nachteile gegenüber den beiden 'Langohren' (Gleitzahlunterschied von etwa 10).
Im Verband flogen wir von Wolke zu Wolke und erreichten schließlich beinahe Stettin! Dort entschlossen wir uns zur Rückkehr auf ähnlichem Kurs. Wieder kurz vor der Elbe trennten sich unsere Wege und die beiden Langohren flogen alleine weiter.
Mit dem Arcus flogen wir an Magdeburg vorbei die Elbe entlang Richtung Süden. Leider war die Wolkenoptik weit besser als die Thermik darunter, so dass wir nach Weiterflug Richtung Harz und 770 geflogenen Kilometern unseren Motor bemühen mussten.
Die EB und der Nimbus sind mit knapp unter 1000km im Jojo-Flug leider sehr knapp am Tagesziel vorbeigeschrammt, nichtsdestotrotz muss man sagen: Respektable Leistung!
Hartmut und Günter flogen jeweils im Alleingang 815 und 763 km im Dreiecksflug.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Wettervorhersagen etwas zu optimistisch waren. Dennoch denke ich, dass alle Beteiligten einen Riesenspaß gehabt haben. Zum Schluss gibt es ein paar Bilder und die Links zu den Flügen vom Mittwoch.
Vielen Dank auch nochmal an Frerk Frommholz für das verchartern seiner Papa Romeo!
Die Flüge:
www.onlinecontest.org/olc-3.0/gliding/flightinfo.html?dsId=7216661
www.onlinecontest.org/olc-3.0/gliding/flightinfo.html?dsId=7216389
www.onlinecontest.org/olc-3.0/gliding/flightinfo.html?dsId=7217114
www.onlinecontest.org/olc-3.0/gliding/flightinfo.html?dsId=7216128
www.onlinecontest.org/olc-3.0/gliding/flightinfo.html?dsId=7215368
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25.05.2019 09:24

Luftsportverein Delmenhorst e.V

s Titelbild ... See MoreSee Less

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